Fördervereinsvorsitzender Karsten Wittern: „Für Nationalpark Schlag ins Kontor, aber heftigst“
Der Vorsitzende des Fördervereins Nationalpark würde den Weggang des Amtschefs sehr bedauern
BAD WILDUNGEN (su). Das Interesse Peter Gafferts am Wernigeroder Bürgermeistersessel erwischt Karsten Wittern völlig auf dem falschen Fuß. Der Vorsitzende des Fördervereins Nationalpark würde den Weggang des
Amtschefs sehr bedauern.
„Das wäre für uns ein Schlag ins Kontor, aber heftigst“, fügt er hinzu. Mitten in der Aufbauphase erlitte der Nationalpark einen schweren Verlust, hätte Gaffert bei der Wahl Erfolg.
Unter seiner Leitung hat das Nationalparkamt binnen zwei Jahren geschafft, wofür andere Parke 15 Jahre brauchen,
unterstreicht Karsten Wittern. „Das ist eine Leistung, die sich sehen lassen kann.“ Gaffert stehe 100-prozentig hinter dem Naturschutzgedanken und ohne so jemanden an der Spitze des Amtes sei all das unmöglich gewesen, meint der Vereinsvorsitzende. Gaffert habe schon vor seinem Amtsantritt im Kellerwald national und international einen guten Ruf in der Nationalparkszene gehabt wegen seiner Aufbauarbeit für den Nationalpark Hochharz.
„Solche Leute laufen auf dem freien Markt nicht einfach herum“, diagnostiziert Wittern. Seine Sorge: Die Landesregierung könnte jemanden für die Nachfolge
berufen, der oder die sich weniger leidenschaftlich mit den Zielen der Großschutzgebiete identifiziert.
Artikel der Waldekische Landeszeitung
Amtschefs sehr bedauern.
„Das wäre für uns ein Schlag ins Kontor, aber heftigst“, fügt er hinzu. Mitten in der Aufbauphase erlitte der Nationalpark einen schweren Verlust, hätte Gaffert bei der Wahl Erfolg.
Unter seiner Leitung hat das Nationalparkamt binnen zwei Jahren geschafft, wofür andere Parke 15 Jahre brauchen,
unterstreicht Karsten Wittern. „Das ist eine Leistung, die sich sehen lassen kann.“ Gaffert stehe 100-prozentig hinter dem Naturschutzgedanken und ohne so jemanden an der Spitze des Amtes sei all das unmöglich gewesen, meint der Vereinsvorsitzende. Gaffert habe schon vor seinem Amtsantritt im Kellerwald national und international einen guten Ruf in der Nationalparkszene gehabt wegen seiner Aufbauarbeit für den Nationalpark Hochharz.
„Solche Leute laufen auf dem freien Markt nicht einfach herum“, diagnostiziert Wittern. Seine Sorge: Die Landesregierung könnte jemanden für die Nachfolge
berufen, der oder die sich weniger leidenschaftlich mit den Zielen der Großschutzgebiete identifiziert.
